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Nachforschungen zum vermissten Felix Unger

Item 14

Transcription: geschr. am 18.5.49 ROTES KREUZ IN DEUTSCHLAND SUCHDIENST Zonenzentrale München München 13, Infanteriestraße 7a Telefon 360566 und 32296 München, Datum des Poststempels Zwischenbescheid Betrifft: Suchauftrag. Ihr bei uns vorliegender Suchauftrag hat leider noch zu keinem Erfolg geführt. Wir möchten ihn deshalb einer besonderen Bearbeitung (Einzelnachforschung) zuführen. Wenn Sie mit der von Ihnen gesuchten Person noch keine Verbindung haben, so wollen Sie bitte die beiliegende Suchkarte auf die Richtigkeit aller gemachten Angaben überprüfen und dieselbe nach Vervollständigung bezw. Ergänzung umgehend wieder an uns zurücksenden. Falls es sich bei dem Gesuchten um einen ehem. Wehrmachtsangehörigen handelt, ist unbedingt die letzte Feldpostnummer oder der Truppenteil, sowie der letzte Kriegsschauplatz (Datum der letzten Nachricht) anzugeben. Eine spezielle Bearbeitung Ihres Suchauftrages kann nur erfolgen, wenn Sie uns die Suchkarte wieder einsenden, da wir sonst keine Unterlagen besitzen. Wir werden uns nach besten Kräften bemühen, auch bei Ihrem Suchauftrag recht bald eine Klärung über das Schicksal des Gesuchten herbeizuführen. Mit freundlichen Grüßen! SUCHDIENST Zonenzentrale München Karteibüro Anlage: 1 Suchkarte ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Da die Bearbeitung eines jeden Nachforschungsauftrages mit erheblichen Kosten verbunden ist, wären wir Ihnen für eine finanzielle Beihilfe im Rahmen Ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sehr dankbar. Der Betrag kann in bar der Kartenrücksendung beigefügt oder auf unser Postscheckkonto 85100 beim Postscheckamt München überwiesen werden. In der Ostzone wolle die Überweisung auf unser Postscheckkonto Berlin NW. 7 Nr. 1430 unter dem Vermerk „Spende für die ZZ München" vorgenommen werden. Von mittellosen Antragstellern erwarten wir keine finanzielle Beihilfe. Hofmann-Druck, Augsburg

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Nachforschungen zum vermissten Felix Unger

Item 10

Transcription: Für Ihre freundliche Mühe sage ich Ihnen im Voraus meinen verbindlichsten Dank. Hochachtungsvoll Frau Agnes Unger.

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Nachforschungen zum vermissten Felix Unger

Item 9

Transcription: Neuenhagen, den 4. 3. 51 Sehr geehrter Herr Umbehr! Durch die deutsche Dienststelle für ehemalige Wehrmachtsangehörige, wurde uns Ihre  Anschrift bekannt gegeben. Mein Sohn, der Leutnant Felix Unger, (Feldpostnummer 16527) wurde am 26.6.44 bei Bobruisk als vermißt gemeldet. Im Zivilberuf war er Oberstudiendirektor in Grünberg i. Schlesien. - Wir sind seit dem Tage, als wir die vermißten Anzeige erhielten, ohne jede weiter Nachreicht [sic] über sein Schicksal geblieben. Diese Ungewißheit lastet schwer auf uns.  Da wir annehmen, daß Sie in  der gleichen Einheit waren, wären wir Ihnen von ganzem Herzen dankbar, wenn Sie uns irgendeine Auskunft über seinen Verbleib geben könnten.

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Nachforschungen zum vermissten Felix Unger

Item 6

Transcription: N.B.  Die Privatsachen Ihres Gatten werden Ihnen, soweit vorhanden, demnächst durch die Abteilung zugesandt werden.

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Nachforschungen zum vermissten Felix Unger

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Description: Die Beiträgerin Edelgard Serick (siehe auch Geschichte der Familie Schier) lernte 1960 ihre späteren Ehemann kennen. In dieser Geschichte geht es um die Nachforschungen einer Mutter zu ihrem im Krieg vermissten Sohn Felix. Der Leutnant Felix Unger (geboren 18.6.1899) wird seit dem 26.6.44 in Bobruisk vermisst. Seine Mutter Agnes Unger (Oma von Frau Sericks Ehemann) versucht über Jahre hinweg, jeden kleinsten Hinweis über ihren Sohn zu erfahren. Sie schreibt dazu nicht nur an offizielle Stellen (Suchdienst des Roten Kreuzes etc.), sondern auch an ehemalige Kameraden. Die Briefe reichen bis ins Jahr 1950. (Hinweis: Bei einem Antwortschreiben gibt es einen Fehler: am 3.8.44 schreibt Oberstleutnant Höfter versehentlich an Agnes Unger, dass der "Gatten" leider als vermisste gelten müsse, gemeint ist aber der Sohn).

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Brief von Philipp Reemtsma an Wolf Erwin Alexander von Waldow

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Description: Der Brief stammt aus dem Nachlass meines Großvaters, Wolf Erwin Alexander von Waldow. Er war seit 1938/39 für die Firma Reemtsma, Hamburg, tätig und dort für den Bereich Orienttabake zuständig. Nach familiärer Überlieferung bestand ein gutes Verhältnis zur Familie Reemtsma. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste mein Großvater das Unternehmen verlassen. Als Grund wird einerseits genannt, dass es für Orienttabake keine Abnehmer mehr gab. Eine alternative Überlieferung besagt, dass er seinen Posten zugunsten eines jüdischen Mitarbeiters räumen sollte, der 1938 emigriert war und nach Kriegsende zurückkehrte.

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Studienunterlagen von Elisabeth Krallert von Humboldt Universität Berlin

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Description: Elisabeth Krallert (Mutter von Petra Nowak) hat ihr Studium für Lehramt Anglizistik in Greifswald begonnen in 1945 und 1946 in Berlin fortgesetzt. Es liegen Studienausweise der Fakultät Greifswald und Berlin (1945-46) vor und das Abschlusszeugnis der Humboldt Universität (Abschluss in 1951). Nach ihrem Studium zog Frau Krallert nach West-Berlin um.

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Erster Reisepass Bundesrepublik Deutschland von Familie Kolms, 1952

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Description: Erster Reisepass von Familie Kolms. Der bundesdeutsche Reisepass wurde für Herrn Gerhard Kolms und seine Ehefrau Renate Kolms 1952 in Berlin-Tempelhof ausgestellt. Die Ehefrau besaß keinen eigenen Pass und konnte nur gemeinsam mit ihrem Mann ins Ausland reisen.

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Enrichments (2,998 Items)

 
 
 
 

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