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Tagebücher von Rosemarie Lüder

Item 21

Transcription: Gemeinschaft geworden. Die Trennung wird mir nicht leicht fallen. Im Sommer liegt  unsere Haupttätigkeit im Außendienst. Im Juni - Juli - August waren wir ständig mit unserem Stahlroß im Kreise Oststernberg, Schwiebus und Landsberg unterwegs auf Wanzenjagd (Rübenblattwanze) und zur Kornkäferbekämpfung. Im Gewächshäuser hatten wir am laufenden Band Tabak zu züchten und versorgen. Im Frühling waren allerhand Viehzeug zu sammeln und damit Versuche anzustellen. Der Winter ist bedeutend ruhiger. Moegens haben wir 2 Std. od. 3 Unterricht und zwar Zoologie, Botanik Mikroskopie, Zeichnen, Photographie, Züchtung, Chemie, Pflanzenschutz und Pflanzenbau.

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Brief vom 1.7.1946, Schilderung der Plünderung des Hauses der Familie C. in Berlin-Schlachtensee

Item 1

Transcription: Berlin, Schlachtensee, den 1. Juli 1946 Matterhornstr. 70 Sehr geehrter Herr Köhler, Erst heute komme ich zur Beantwortung Ihres lieben Briefes vom 26.IV. Allzuviele Arbeit ließ mich in letzter Zeit nicht zur Besinnung kommen. Da inzwischen auch Frau Leh- mann bei mir war, werden Sie auch auf Ihre mir ge- stellten Fragen durch diese Antwort bekommen haben. Über alles, was nach dem Tode der Fam. C. geschah, glaub- te ich Sie natürlich durch die Potsdamer Verwandten ge- nau unterrichtet. Als Dr. H. erstmalig nach hier kam, war die Wohnung noch nicht beschlagnahmt. Beraubt wurde sie schon am ersten Tage des Russeneinzuges. Sie können sich kaum einen Begriff machen, wie furchtbar alles aussah. Auch die Remise wurde sofort geplündert, die Fahrräder waren zuerst weg. Soweit ich mich erinnere waren teilweise auch Ihre Sachen dort untergebracht, diese gingen bestimmt verloren. Ihre liebe Frau hat unter ihrem Pelzmantel die letzten Nächte im Luft- schutzkeller geschlafen, der Silberfuchs war sicherheitshal- ber fast immer im Keller. Bei unserer Flucht blieben  die Sachen dort liegen, Licht gab es nicht, es lag vieles andere herum und durch Zufall wurden diese Wertstücke nicht geplündert und damit gerettet. Das Fluchtgepäck, Rucksack, Schlafsack, Plaid u. Koffer, lag in der Wasch-

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Geschichte von Max Bindel

Item 6

Transcription: Abschrift Tauf-Schein Max Bindel

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Fahrten-/Tagebuch Willi Krüger

Item 31

Transcription: 25.10.46  (Brest) Hier werden wir nach                  5 Tagen in deutsche Wagen umge=                  laden. Deutsche Maschine und                  Besatzung geht es weiter über                  Warschau - Posen - Frankfurt/O. 28.10.46  Ankunft Frankfurt/O.  11.30____________                  Nur noch frohe und glückliche Menschen           16.11.1946       Der schönste Tag meines Lebens, ich bin wieder frei und fahre nach Berlin. Es ist nicht denkbar aber doch Wirklichkeit, keine Bewachung                                        mehr.                                 Willi Krüger

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Nachforschungen zum vermissten Felix Unger

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Description: Die Beiträgerin Edelgard Serick (siehe auch Geschichte der Familie Schier) lernte 1960 ihre späteren Ehemann kennen. In dieser Geschichte geht es um die Nachforschungen einer Mutter zu ihrem im Krieg vermissten Sohn Felix. Der Leutnant Felix Unger (geboren 18.6.1899) wird seit dem 26.6.44 in Bobruisk vermisst. Seine Mutter Agnes Unger (Oma von Frau Sericks Ehemann) versucht über Jahre hinweg, jeden kleinsten Hinweis über ihren Sohn zu erfahren. Sie schreibt dazu nicht nur an offizielle Stellen (Suchdienst des Roten Kreuzes etc.), sondern auch an ehemalige Kameraden. Die Briefe reichen bis ins Jahr 1950. (Hinweis: Bei einem Antwortschreiben gibt es einen Fehler: am 3.8.44 schreibt Oberstleutnant Höfter versehentlich an Agnes Unger, dass der "Gatten" leider als vermisste gelten müsse, gemeint ist aber der Sohn).

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Familiengeschichte von Otto und Herta Schier

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Description: Die Beiträgerin Edelgard Serick (geb. Schier) - zu sehen rechts auf ihrem Einschulungsfoto mit ihrer Freundin Ingrid, schreibt: "Vor über 20 Jahren habe ich für meine Kinder und Enkel unsere Familiengeschichte aufgeschrieben. Der erste der fünf Teile umfasst die Zeit von meiner Geburt Ende 1944 bis zu Einschulung 1950 (basierend im wesentlichen auf Erinnerungen meiner Mutter). Vielleicht ist Einiges ja interessant für Ihre Thematik '80 Jahre Kriegsende – Befreiung Europas'." Edelgard Serick wurde am 26. Oktober 1944 in Berlin als Tochter von Adolf Franz Otto Schier (1906 – 1984) und Margarete Anna Herta Schier, geb. Janetzky (1919 – 2011) geboren. In dieser Zeit arbeitete ihr Vater bei der DVL (Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt) und ihre Mutter bei der Sparkasse in Eichenwalde. Ihr Vater wurde durch seine Tätigkeit bei einem kriegswichtigen Betrieb nicht eingezogen. Gegen Kriegsende wurde er jedoch Mitglied des Volkssturmes und übernahm den Wachdienst während Luftangriffen in seinem Betrieb. Sein Arbeitgeber forderte einen Teil der Belegschaft auf, vor der Roten Armee in eine Zweigstelle der DVL nach Travemünde zu fliehen. Dort erlebte er das Ende des Krieges. Nach Kriegsende waren in der Siedlung in Berlin-Johannisthal, in der Edelgard Sericks Familie lebte, viele Häuser von russischen Soldaten besetzt. Da auch das Haus der Familie Serick besetzt worden war, lebten sie vorübergehend bei einer Nachbarin. Ihre Mutter erinnert sich an einen einfachen Soldaten aus Leningrad (heute St. Petersburg), der von ihr Deutsch lernen wollte. Er brachte heimlich ihrer Tochter Edelgard Lebensmittel mit. Ab Kriegsende bis einschließlich 1949 war ihr Vater bei der von der sowjetischen Besatzungsmacht errichteten ATB (Auto-Technischer Betrieb) angestellt. Zunächst legte er hier Maschinenteile für den Transport in die Sowjetunion auseinander, später erhielt er einen Verwaltungsposten im Unternehmen. Der Job brachte einen besonderen Vorteil: Neben den Lebensmittelkarten gab es jeden Monat eine Sonderration, die je nach Position unterschiedlich großzügig ausfielen. Ab 1949 arbeitete in einem neugegründeten technischen Betrieb. Während ihr Vater an den Maschinen arbeitete, machte sich ihre Mutter auf den Weg ins Berliner Umland, um Lebensmittel zu besorgen – wie viele Berliner damals. Die Unterlagen stammen aus dem Zeitraum von 1945 bis 1950. Sie enthalten mehrheitlich Dokumente des Vaters: Arbeitszeugnisse, ein Bericht des Vaters über das Büro des neuen Betriebs aus dem Jahr 1949, eine Ausweiskarte und ein polizeiliches Führungszeugnis sowie Bankdokumente von Edelgard Serick und ein Foto von ihrer Einschulung aus dem Jahr 1950. Der erste Teil der Familienerinnerungen von Edelgard Serick ist ebenfalls in der Story enthalten.

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Sitzungsprotokolle vom Gemeinderat der Mennoniten-Gemeinde Berlin 1945-1946

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Description: Schwiegervater war Diakon der Gemeinde und hat zeitnah die Gespräche aufgeschrieben, was in der Gemeinde vor sich ging, inkl. Informationen zu Suchaufträge, neuankommenden Menschen und Hilfsmöglichkeiten

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Tagebuch 1945 der deutsch-englischen Familie Wodrich aus Berlin

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Description: Album (Band 1) mit tagebuchähnlichen Eintragungen und zahlreichen eingeklebten OriginalDokumenten und Briefen/Postkarten der deutsch-englischen Familie Wodrich aus Berlin-Charlottenburg für das Jahr 1945.

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Enrichments (2,995 Items)

 
 
 
 

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