Foto meiner Urgroßmutter und Ur-Urgroßmutter
Foto mit zwei Frauen in Schürzen, die einen Kartoffelacker bearbeiten Nach der Flucht 1946 aus Danzig nach Rostock wurden die beiden Frauen und ihre drei Kinder von einer Bauerfamilie aufgenommen. Dort haben sie zu fünft im Obergeschoss gewohnt und im Garten einen kleinen Acker mit Kartoffeln bepflanzen dürfen.
CREATOR
Gertrud Jeschke (Danzig - Berlin)
DATE
1946-01-01 - 1946-12-31
LANGUAGE
de
ITEMS
1
INSTITUTION
PROGRESS
METADATA
Discover Similar Stories
Foto: Einschulung 1945 in Kauscha
1 Item
Auf dem Foto sind elf Kinder (Mädchen und Jungen) auf einer Treppe zu sehen. Die Kinder sind herbstlich angezogen. Die Einschulung fand nicht wie üblich im September statt, sondern wegen einer Typhusepidemie später im Jahr, vermutlich Oktober statt. Ganz hinten ein Junge mit den Händen in der Manteltasche, der einzige, der keine Schultüte trägt. Er ist der Opa Rainer Rösler (Sohn von Maximilian Rösler). Die Familie hatte aufgrund der Vertreibung aus dem Sudetenland kein Geld für eine Schultüte.
Foto: Ankunft in Kauscha nach der Vertreibung aus dem Sudetenland
1 Item
Auf dem Foto ist ein Pferdegespann auf einem Bauernhof zu sehen. Ein Mann sitzt auf dem Wagen und zwei junge Männer stehen vor den Pferden. Der linke der beiden ist Urgroßvater Maximilian Rösler. Die Familie wurde aus Karbitz (Sudetenland, tschechisch Chabařovice) vertrieben und kam kurz nach Kriegsende Mitte Juni 1945, zwei Tage nach der Vertreibung, in Kauscha bei Dresden an. Rückseite ist unbeschriftet.
Briefe von Christa und Käthe Rauschenbach
4 Items
In dem Brief meiner Großmutter berichtet diese von einem Brandanschlag russischer Soldaten auf das damalige Wohnhaus in der Breitestr. 6, Pankow, Ostberlin, damals im sowjetischen Sektor. Zusätzlich wird über die aktuelle familiäre Situation berichtet. Tochter Christa lebte bis Januar 1945 bei den Eltern. Auf Veranlassung Professor Kornmüllers floh sie als Assistentin mit einigen Kolleg*innen ihres Institutes für Hirnforschung (Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft) im Januar nach Göttingen. Dadurch begann ein regelmäßiger Briefwechsel über die jeweilige Lebenssituation. (Teile meiner Gesamtdokumentation von Familienbriefen und weiteren Dokumenten "Meine liebe Kleine." - Eine Familie schreibt Briefe, 1945 - 1950, Band 1)


